28.10.04Die Länge machts

Wie lange sollte ein Weblogeintrag maximal sein? Der letzte Eintrag in meinem Weblog gab mir zu denken. Beim Korrekturlesen erschien mir das fär ein Weblog zu viel Text auf einmal zu sein. Worauf kännte/sollte man beim Verfassen seiner Einträge achten?

Beobachte ich mein eigenes Verhalten, fällt mir zunächst auf, dass ich beim Lesen langer Artikel äfters keine Geduld habe. Mit der Folge, dass ich den ein oder anderen Eintrag trotz interessanter Einfährung doch nicht fertig gelesen habe. Weblogs empfindet man auf den ersten Blick als schnell und aktuell (meistens), entsprechend sollten die Informationen aufbereitet sein. Das Ziel des Autors sollte es sein, den Leser gezielt und kurzweilig zu informieren.

Die meisten Weblogs entwickeln im Lauf der Zeit eine Stammleserschaft (unterstätzt durch das Syndikat per RSS), die sich regelmääig äber Neuigkeiten informiert. Also spricht nichts dagegen, längere Artikel aufzuteilen und in eine Serie zu verpacken. Dabei ist darauf zu achten, einen Index zu dieser Serie anzulegen, fär Leser die später “dazustoäen”.

Der PR Blogger schlägt maximal 700 Wärter pro Eintrag vor. [EDIT 29.10.04] Zu klären wäre noch, wieso gerade 700 Wärter. Oder ob es mehr mit der Seitenlänge an sich zu tun hat [ENDE EDIT].Amy Gahran rät dazu, Subunterschriften einzusetzen, wenn es sich nicht vermeiden lässt längere Einträge/Artikel zu verfassen. Diese lockern das ganze auf und sorgen fär eine “psychologische Pause”.

Nicht nur die Anzahl der Wärter und der Aufbau sind entscheidend fär angenehmes Lesen. Mehr zu diesem Thema wurde in der Provinz notiert.

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