Archiv Monat November, 2005
Nach wiederum sehr harten Wochen der Lektüre und Korrektur, folgt nochmal ein kleines Update zum Buch “Professionelles Webdesign mit (X)HTML und CSS”, das in Zusammenarbeit mit Manuela Hoffmann entstanden ist. Nachdem wir die Satzfahnen durchgearbeitet haben, geht es jetzt endlich in den Druck und wird bis Ende Dezember in den Buchhandlungen sowie bei diversen Online-Dealern Ihres Vertrauens erhältlich sein. Es war bis zum Schluss sehr harte Arbeit. Das Lesen der Satzfahnen mit drei, vier Wochen Abstand zur “Schreibproduktion” war dennoch bereits ein schönes Erlebnis. Man hatte schon fast den Eindruck ein Buch in der Hand zu halten. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und hoffen, dass es den Lesern gefallen wird. Vor allem aber, dass sie vielleicht etwas dazu lernen können und die Dinge auch mal aus einer anderen Perspektive sehen.
Was noch ansteht, sind die Arbeiten an der Website zum Buch. Auf www.xhtml-und-css.de wird es begleitende Materialien sowie Diskussionsmöglichkeiten geben. Die Website wird in ca. zwei Wochen mit Inhalten online gehen.
Weitere Infos zum Buch:
Ab morgen ist es soweit. Die Webkrauts werden zum ersten mal nach außen aktiv. Wir starten mit einem Adventskalender. Jeden Tag gibt es Tipps und Wissen zum Thema standardbasiertes und zugängliches Webdesign.
Jeden Tag ein neuer Beitrag. Die Inhalte bauen aufeinander auf und geben einen guten Überblick über die vielen Aspekte moderner Webentwicklung mit Webstandards.
Link: Webstandards-Adventskalender 2005
Ab morgen ist es soweit. Die Webkrauts werden zum ersten mal nach außen aktiv. Wir starten mit einem Adventskalender. Jeden Tag gibt es Tipps und Wissen zum Thema standardbasiertes und zugängliches Webdesign.
Jeden Tag ein neuer Beitrag. Die Inhalte bauen aufeinander auf und geben einen guten Überblick über die vielen Aspekte moderner Webentwicklung mit Webstandards.
Link: Webstandards-Adventskalender 2005
Mit CSS ein Buch drucken? Kein Problem mit dem neuen Microformat boom!. Was vordergründig als eine weitere CSS-Spielerei betrachtet werden könnte, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen durchaus als zukunftsträchtig. Es kann eines der Mittel dazu sein, in Zukunft Webinhalte besser austauschbar zu machen.
Bei ALA: Printing a Book with CSS: Boom!
Gerne bin ich Timos Einladung gefolgt und habe ihm drei Fragen zu CSS beantwortet. In der Serie Falling in Love with CSS, kann man Liebeserklärungen internationaler Webdesigner zu CSS lesen. Meine Antworten kann man hier nachlesen. Zu den “Poeten” gehören u.a. Molly Holzschlag, Roger Johansson, Andy Budd, Eric Meyer, Manuela Hoffmann, Jens Grochtdreis u.v.m. Timo Wirth und Heike Edinger betreiben zusammen das Projekt “Vorsprung durch Webstandards”, wo es neben einer Reihe von guten Artikeln zum Thema Webstandards, diese Serie zu lesen gibt.
Webdesign von heute ist mehr als das reine Zusammenstellen einer Website, in dem man (X)HTML und CSS lediglich verwendet. Es müssen sehr viele Aspekte berücksichtigt werden, die Bereitschaft zum täglichen Lernen wird vorausgesetzt. An Webdesigner werden mittlerweile höhere Anforderungen gestellt, als das früher noch der Fall war. “Früher” stellte man Inhalte mehr oder weniger einfach online. Heute muss man sich mit einer Reihe von Technologien auseinander setzen - vielmehr deren Verbindungen und Zusammenspiel - und die für eine bestimmte Website notwendigen bzw. sinnvollen Teile sauber integrieren. Außerdem gibt es eine Reihe anderer Dinge zu berücksichtigen, wie z.B. die Zugänglichkeit der Inhalte unter diversen Aspekten. Nur so gelangt man zu einer effizienten, zugänglichen und im Ergebnis erfolgreichen Website. “Die Webstandards” und Accessibility machen die Runde. Sie mussten kürzlich sogar zwei schmerzliche Niederlagen hinnehmen, wie die Beispiele ESPN und Disney Store zeigten. Eine bittere Lektion nach den jahrelangen Erfolgsgeschichten. Trotzdem führt der Weg zum Erfolg über sauber strukturierte und zugängliche Websites. Vielleicht liegt es aber daran, dass vieles, was die Standards an positivem mitbringen, nicht “Entscheider gerecht” kommuniziert wird.
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Da scheint was richtig gutes und dazu kostenloses gekommen zu sein. Google Analytics nennt sich der kostenlose Statistikservice aus Suchmaschinenland. Liest man die ersten Meldungen dazu, scheint es ein wirklich gutes kostenloses Tool zu sein. Mancher orts sprach man schon davon, dass damit auf einen Schlag ganze Geschäftsmodelle zerstört wurden. Stichwort Mint. Ansehen konnte ich es mir leider noch nicht. Ich werde es ab morgen mal testen. Wer hats schon probiert?