04.06.08Detailgrad von Designentwürfen

Manuela zum Thema:

Worauf man sich als Gestalter in meinen Augen jedoch auf keinen Fall einlassen sollte, ist es, schon in der ersten Designrunde mehrere komplett ausgearbeitete grafische Vorlagen zu liefern.

Als Reaktion auf einen Beitrag auf “37signals”: Why we skip Photoshop.

Zunächst sollten die wichtigsten Seitentamplates definiert werden. Dann die Vermaßungen, Hauptfarben etc. Icons und andere Kleinigkeiten können dann parallel zur oder während der Übeführung in XHTML/CSS Prototypen oder Templates gestaltet und implementiert werden.

Ohne Designer, bewaffnet mit Photoshop oder anderen Werkzeugen, wird man allerdings kaum zu guten Designs kommen können. Möglichst konkrete Designvorlagen sind, je nach Anforderungen und Komplexität, ein wichtiger Bestandteil des gesamten Webdesign Prozesses.

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2 Antworten

  1. Andreas am Jun 5, 2008 | Reply

    Durch verschiedene Phasen des Entwurfs lässt es sich aber recht gut unterbringen. Zu weit in Vorleistung würd ich persönlich auch nicht treten wollen.

  2. John am Jun 15, 2008 | Reply

    Naja, man kann ein Floß auch nur mit einem Beil bauen. Eine Luxusyacht eben nicht. Schwimmen tun beide.

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