Jens Grochtdreis greift nochmals eine hitzige Diskussion aus Manuelas Blog auf.
Eigentlich wollte ich vor Ort einen eigenen Kommentar abgeben. Dieser wurde dann doch etwas ausführlicher und ist deshalb hier zu lesen.
(more…)
Hintergrund dieser Überlegung ist ein in der “Rheinpfalz” erschienener Artikel über die Website der Gemeinde Krickenbach - dort komme ich übrigens ursprünglich her (bei Kaiserslautern).
Schön ist, das die Seite dort gelobt wurde.
Übersichtlich, optisch ansprechend, ohne überflüssigen Schnickschnack und informativ: So kommt die Internetseite der Gemeinde Krickenbach daher. Seit einigen Tagen kann man unter www.krickenbach.de (fast) alles Wissenswerte über die Kommune erfahren. Erweitert werden soll sie ständig, so das Konzept. Quelle Die Rheinpfalz: "Die Seite mit der Fliege"
(more…)
Eigentlich finde ich solche Dinge zur Steigerung der inhaltlichen Zugänglichkeit von Websites bzw. Weblogs ganz nützlich. Die wichtigsten Kategorien respektive Tags werden nach Wichtigkeit in absteigenden Größen dargestellt. Man kann sich so schnell einen Überblick zur Thematik verschaffen. Übertrieben hingegen ist es, die eh schon teilweise sehr kleinen Schriften zu verblassen. Die letzten beiden Zeilen dieses Beipiels sind nahezu unlesbar. Versteht mich nicht falsch, ich halte Web 2.0, oder wie man es sonst nennen mag, nicht für tot. Nur Techniken, die unzugänglich sind, werden sich dauerhaft nicht auf diesem Zug halten können. Die Fahrkarten bitte…
Dass es einem die Suchmaschinen danken, wenn man eine Website sauber strukturiert und die richtigen (relevanten) Elemente beim Seitencoding verwendet, kann man heute wieder ausführlich bei A List Apart nachlesen. Die saubere Struktur einer Website kombiniert mit der konsequenten Trennung von Inhalten und Layout, führt bereits zu einem guten Maß an Zugänglichkeit (Accessibility) mit positivem Einfluss auf die Suchergebnisse. Aber: Das darf nicht zu einem missverstandenen Accessibilityboom führen. Es geht um die bessere Zugänglichkeit von Webinhalten, für Alle.
Noch ein Link aus den Archiven: Bessere Struktur und Semantik - Bessere Suchergebnisse
Und da das Thema intensiv diskutiert wird, hier noch ein paar interessante Links dazu. Sollte ich einen wichtigen vergessen haben, immer her damit. Am besten kommentieren oder pingen, damit es alle mitbekommen. Das Thema ist wichtig!
Suchmaschinen und Barrierefreiheit
Es zeichnen sich derzeit ein paar Themenbereiche ab, die Webdesigner- und entwickler in den nächsten Jahren beschäftigen werden. Was steht uns bevor, was sind die Schlachtfelder und wo gilt es (weiter) anzupacken?
(more…)
Mit etwas Stolz darf ich heute das Geheimnis um mein sogenanntes Projekt X lüften. Nein, es ist nichts im Auftrag eines Geheimdienstes oder eine Killerwebsite für irgendwas, wie manch einer schon vermutet hatte. Richtig gemutmaßt wurde bereits, dass es sich dabei um ein Buch handelt.
An diesem Buch arbeite ich seit April und es war klar, dass ich es zeitlich nicht alleine schaffen würde. Ich bin sehr froh, dass ich für dieses Projekt auch eine sehr kompetente Co-Autorin gewinnen konnte, Manuela Hoffmann. Sie war von Anfang an meine Wunschkandidatin und hat sogar direkt zugesagt. Eine echte Bereicherung für dieses Projekt, mit einer so kompetenten und netten Partnerin arbeiten zu können. Mittlerweile ist es unser gemeinsames Projekt, dass uns zwar einiges an Stress bereitet (hat), aber auch sehr viel Freude (ge)macht und Erfahrungen gebracht hat. Dafür schon mal danke Manuela!
In Zusammenarbeit mit Manuela Hoffmann, von Pixelgraphix, erscheint nun ein Buch mit dem (Arbeits-) Titel "Professionelles Webdesign mit (X)HTML und CSS". Es wird etwa Mitte Dezember im Buchhandel erhältlich sein.
Thema
Die Qualität einer Website entscheidet über ihren Erfolg. Wie gut finden sich die Besucher zurecht? Wie durchdacht ist die Navigation, wie ansprechend das Design? Um wirklich professionelle Seiten zu bauen, reichen HTML- und CSS-Kenntnisse alleine nicht aus. Dieses Buch zeigt Ihnen anhand eines Beispielprojekts, wie Sie Ihre Website mit HTML und CSS effizient und standardkonform umsetzen. Hier wird erklärt, wie Sie Ihre Site strukturieren, welche Elemente Sie wozu einsetzen und wie Sie professionelles Design durch abgestimmte Farbschemata erzeugen. Ein Buch voller Profi-Wissen! Galileo Computing
Für wen ist es gedacht?
Es richtet sich an Fortgeschrittene und professionelle Webdesigner. Also nicht an blutige Anfänger im Webdesign, da ein normales Maß an Grundlagen vorausgesetzt wird. Wer das Buch liest sollte also schon mal die ein oder andere Website gemacht haben, sich für die Themen Webstandards, Accessibility (Zugänglichkeit) und modernes Webdesign interessieren. Es soll den Lesern einen Leitfaden zur Hand geben, der zeigt, wo und wie man am besten beginnt.
Veröffentlichung und Website
Wir freuen uns sehr auf den Veröffentlichungstermin etwa Mitte Dezember und sind (zugegeben) auch etwas aufgeregt. Zum Buch wird es dann auch eine Website geben, die nach Stand der Dinge 2-4 Wochen vor dem Buch online gehen wird. Damit wollen wir eine nachhaltige Informationsquelle für die besprochenen Themen bieten. Zusätzlich soll ein Forum die Möglichkeit bieten, über das Buch zu diskutieren und sich allgemein über Webdesign auszutauschen.
Autoren und Verlag
Etwas krautiges
CSS-Styleswitcher sind eine Methode, Websites ein alternatives Aussehen zu verleihen. Dazu werden verschiedene Stylesheets angeboten, die per Link aktiviert werden können, um das Erscheinungsbild einer Website per Knopfdruck zu verändern. D.h. das Aussehen der Seite wird relativ unkompliziert über entsprechende Änderungen am CSS angepasst. Die Umsetzung erfolgt abhängig von einer zu verwendeten Skriptsprache wie etwa PHP mehr oder weniger aufwendig. Oft werden sie auch im Zusammenhang mit der Zugänglichkeit von Websites in Verbindung gebracht. In den meisten Fällen könnte man sich die Arbeit eigentlich sparen.
(more…)