Archiv der Kategorie ‘Webstandards’

24.10.06Noch mehr Semantik

In der aktuellen iX ist ein ausführlicherer Artikel zum Thema Mikroformate (Microformats) und Semantischem Web (Semantic Web) erschienen. Sie werden mit dem Web 2.0 in Verbidung gebracht. Wobei die Idee, bzw. die Ziele dahinter nicht neu sind: Semantic Web Road map

Der iX-Artikel erläutert den Zusammenhang zwischen den Mikroformaten und XHTML und geht darauf ein, wofür sich diese noch neue Art, Daten im Web auszuzeichnen, besonders eignet. Darüber hinaus werden noch einige bekannte Vertreter vorgestellt. Mehr zum Thema gibt es am Kiosk, in der aktuellen Ausgabe 11/06.

Vor über einem Jahr habe ich mal eine kurze Zusammenfassung über die Mikroformate geschrieben. Vielleicht zum Reinschnuppern ganz gut.

26.09.06Keine Angst vor Standards

Die neueste Ausgabe (Nr. 224) von A List Apart versucht, jenen die Angst zu nehmen, die immer noch vor den so genannten Webstandards zurückschrecken. 12 Lessons for Those Afraid of CSS and Standards ist ein wichtiger Beitrag. Einige können das vielleicht nicht mehr lesen. Aber die “Wildnis” zeigt Tag für Tag - vielleicht auch Tägg für Tägg - dass es noch nicht an der Zeit ist, die Webstandards zu erklären und zu verteidigen. Täglich kann man erleben, welche negativen Folgen nicht valider und nicht effizienter Code hat.

  • Schlechte Wartbarkeit
  • unnötig große Datenmengen
  • Unflexibilität
  • etc.

Webstandards und Spielregeln bringen mehr Vor- als Nachteile. Genauer gesagt, nur einen Nachteil. Man muss etwas umdenken und neue Methoden kennenlernen. Das ist aber nun mal so, wenn man im Bereich der IT beschäftigt ist. Es bleibt alles anders.

Es geht doch eigentlich nur darum, validen und möglichst sinnvollen Code zu produzieren. Keine Angst!

03.08.06Einführung in XHTML und CSS 3.0 (beta)

Michael Jendryschik hat die nunmehr dritte Version seiner Einführung in XHTML, CSS und Webdesign veröffentlicht. Wie für viele andere auch, hat sie mich beim Einstieg in das Thema Webstandards begleitet. Nummer 3.0 (beta) wurde stark erweitert. Das Angebot eignet sich für Einsteiger in Webstandards bis hin zu Profis, die kurz was nachschlagen wollen.

28.07.06CSS ist schon verwirrend

Ja, ja. Warum ist alles so böse? Warum ist die Welt so kompliziert. Das fragte sich die Tage auch John C. Dvorak (“Why CSS bugs me”) im PC Mag. Würde ich behaupten, JavaScript sei gescheitert, nur weil ich selbst in diesem Bereich über gefährliches Halbwissen verfüge, wäre das genauso nur ein weiterer Beitrag für das Sommerloch.

Schuster bleib bei deinem Leisten.

08.07.06Zugang zu Webstandards - Teil 3

Mit diesem dritten Teil schließt die Serie Zugang zu Webstandards. Bisher erschienen sind:

Es ging in der Serie vor allem darum, Wege aufzuzeigen, wie man speziell innerhalb eines Unternehmens den Einstieg in die standardkonforme Webentwicklung findet und gestaltet. Trotzdem lohnt ein kurzer Blick auf das, was danach ansteht. Abschließend gehen wir also der Frage nach, was die Qualität einer Website außerdem ausmacht und wie man einen gewissen Standard hält oder auch verbessern kann. Neben sauberem und effizientem (X)HTML und CSS sind es andere Faktoren, die eine wichtige Rolle spielen. Es ist über ein Qualitätsmanagement bzw. eine -sicherung nachzudenken. Dieser Prozess lässt sich in Unternehmen nicht ohne weiteres von A bis Z, von heute auf morgen und in sich abgeschlossen durchführen. Kaizen ist angesagt: Die Verbesserung in stetigen kleinen Schritten.
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15.06.06Zugang zu Webstandards - Teil 2

Der erste Teil dieser Serie befasste sich damit, wie man die Motivation für einen Wechsel zu Webstandards, vor allem im Unternehmen, schaffen bzw. steigern kann. Dieser zweite Teil wird sich mit der Qualitätsmessung und -beurteilung bestehender Webauftritte befassen.

  • Welche Dienste und Tools stehen zur Verfügung?
  • Was sagen uns die Ergebnisse der Prüfungen?
  • Was sind die nächsten Schritte?

Diese Fragen gilt es zu beantworten.

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10.06.06CSS alleine machts nicht

Unter dem etwas reisserischen Titel CSS is worthless erläutert Mike Stenhouse, warum CSS nicht zwangsläufig zur Barrierefreiheit von Websites oder einer besseren Listung bei Suchmaschinen führt.

Es ist der sinnvolle Quellcode - das Markup - einer Website, der entscheidenden Einfluss auf die Qualität der Websites hat. CSS ermöglicht die strikte Trennung von Inhalt und Layout und ist für das Ästhetische verantwortlich. Was aber nicht heißt, dass man CSS nicht optimieren müsste. HTML und CSS sind Partner. Beide zu pflegen ist Aufgabe der Webdesigner. Deshalb an dieser Stelle nochmal ein paar (interne) Links zu effizientem Markup, dem Verständnis verschiedener CSS-Konzepte, der Effizienz des CSS-Codes und der Vermeidung verschiedener CSS-Fehler:

HTML betrifft die Semantik, liefert die Struktur und ist entscheidend für die Qualität einer Website. CSS hat keinen direkten Einfluss. Allerdings hat guter CSS-Code Einfluss auf den Aufwand beim (Re-) Design einer Website und somit auf die Qualität und Kosten des Designprozesses.

Markup Webdesign Blog

Markup ist das Blog von Björn Seibert. Mehr
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