05.10.05Mehr Semantik braucht das Web
Manchmal ist es kaum zu glauben, auf welchen Wegen Besucher eine Website erreichen. Aus den Suchanfragen, die hier landeten:
Wie werde ich breit?
Webdesign, Usability und Webpraxis
Manchmal ist es kaum zu glauben, auf welchen Wegen Besucher eine Website erreichen. Aus den Suchanfragen, die hier landeten:
Wie werde ich breit?
Mit etwas Stolz darf ich heute das Geheimnis um mein sogenanntes Projekt X lüften. Nein, es ist nichts im Auftrag eines Geheimdienstes oder eine Killerwebsite für irgendwas, wie manch einer schon vermutet hatte. Richtig gemutmaßt wurde bereits, dass es sich dabei um ein Buch handelt.
An diesem Buch arbeite ich seit April und es war klar, dass ich es zeitlich nicht alleine schaffen würde. Ich bin sehr froh, dass ich für dieses Projekt auch eine sehr kompetente Co-Autorin gewinnen konnte, Manuela Hoffmann. Sie war von Anfang an meine Wunschkandidatin und hat sogar direkt zugesagt. Eine echte Bereicherung für dieses Projekt, mit einer so kompetenten und netten Partnerin arbeiten zu können. Mittlerweile ist es unser gemeinsames Projekt, dass uns zwar einiges an Stress bereitet (hat), aber auch sehr viel Freude (ge)macht und Erfahrungen gebracht hat. Dafür schon mal danke Manuela!
In Zusammenarbeit mit Manuela Hoffmann, von Pixelgraphix, erscheint nun ein Buch mit dem (Arbeits-) Titel "Professionelles Webdesign mit (X)HTML und CSS". Es wird etwa Mitte Dezember im Buchhandel erhältlich sein.
Die Qualität einer Website entscheidet über ihren Erfolg. Wie gut finden sich die Besucher zurecht? Wie durchdacht ist die Navigation, wie ansprechend das Design? Um wirklich professionelle Seiten zu bauen, reichen HTML- und CSS-Kenntnisse alleine nicht aus. Dieses Buch zeigt Ihnen anhand eines Beispielprojekts, wie Sie Ihre Website mit HTML und CSS effizient und standardkonform umsetzen. Hier wird erklärt, wie Sie Ihre Site strukturieren, welche Elemente Sie wozu einsetzen und wie Sie professionelles Design durch abgestimmte Farbschemata erzeugen. Ein Buch voller Profi-Wissen! Galileo Computing
Es richtet sich an Fortgeschrittene und professionelle Webdesigner. Also nicht an blutige Anfänger im Webdesign, da ein normales Maß an Grundlagen vorausgesetzt wird. Wer das Buch liest sollte also schon mal die ein oder andere Website gemacht haben, sich für die Themen Webstandards, Accessibility (Zugänglichkeit) und modernes Webdesign interessieren. Es soll den Lesern einen Leitfaden zur Hand geben, der zeigt, wo und wie man am besten beginnt.
Wir freuen uns sehr auf den Veröffentlichungstermin etwa Mitte Dezember und sind (zugegeben) auch etwas aufgeregt. Zum Buch wird es dann auch eine Website geben, die nach Stand der Dinge 2-4 Wochen vor dem Buch online gehen wird. Damit wollen wir eine nachhaltige Informationsquelle für die besprochenen Themen bieten. Zusätzlich soll ein Forum die Möglichkeit bieten, über das Buch zu diskutieren und sich allgemein über Webdesign auszutauschen.
Die erste (Design-) Entscheidung im Prozess des Re-Designs ist gefallen: Es wird einspaltig. Nach mehreren Tests bin ich einfach begeistert davon, von wievielen Fesseln man sich lösen kann und die Dinge trotzdem nicht so sind, wie sie scheinen.
Ich werde das Re-Design zum 1. November von Zeit zu Zeit etwas dokumentieren. Es wird häppchenweise ablaufen, da mir die Zeit fehlt, einen längeren zusammenhängenden Zeitraum daran zu arbeiten.
Das W3C hat mal wieder etwas am Design seines XHTML-Validators schrauben lassen. Eine valide Website ist jetzt durch einen schönen grünen Balken gekennzeichnet. Nicht valide Seiten übrigens mit einem saftigen Rot.
Das W3C hat mal wieder etwas am Design seines XHTML-Validators schrauben lassen. Eine valide Website ist jetzt durch einen schönen grünen Balken gekennzeichnet. Nicht valide Seiten übrigens mit einem saftigen Rot.
Ein erster Blick auf eines der Formate könnte diese Vermutung nahelegen. So war es auch zunächst bei mir. Zur Veranschaulichung hier das Beispiellisting für eine hcard (quasi eine Meta-Visitenkarte):
<div class=”vcard”> <a class=”url fn” xhref=”http://bs-markup.de” mce_href=”http://bs-markup.de”> Björn Seibert </a> <div class=”adr”> <div class=”street-address”>Bismarckstr. 86</div> <span class=”locality”>Ludwigshafen</span> <span class=”postal-code”>67059</span> </div> <div class=”tel”>0621-752xxx</div> </div>
Ein erster Blick auf eines der Formate könnte diese Vermutung nahelegen. So war es auch zunächst bei mir. Zur Veranschaulichung hier das Beispiellisting für eine hcard (quasi eine Meta-Visitenkarte):
<div class=”vcard”> <a class=”url fn” xhref=”http://bs-markup.de” mce_href=”http://bs-markup.de”> Björn Seibert </a> <div class=”adr”> <div class=”street-address”>Bismarckstr. 86</div> <span class=”locality”>Ludwigshafen</span> <span class=”postal-code”>67059</span> </div> <div class=”tel”>0621-752xxx</div> </div>