Im Zweifel Meister Proper
Unter dem Titel Where and when to use Ajax in your applications veröffentlichte der Freelance-Entwickler Jesse Skinner einen Artikel im Developer Network von IBM.
Ajax makes it possible to do innovative things on the Web, but it can also make it possible to do things against users’ assumptions.
Der Einsatz von AJAX will gut dosiert sein. Entsprechende Features sollten nicht der Show wegen implementiert werden. An erster Stelle steht ein gutes Nutzungserlebnis (UX), welches mit Hilfe von AJAX in vielen Fällen angereichert werden kann.
Oft tuts auch der gute alte Meister Proper.
Die Oberflächen der G-Produkte haben einen guten Ruf. Zumindest, was die Bedienbarkeit betrifft. Was des öfteren schon betont wurde. Manch einem sind die Oberflächen vielleicht auch etwas zu simpel. Nichts desto trotz, zeugen die Oberflächen von hoher Qualität.
Umso wertvoller ist es, wenn das Unternehmen Einblick in seine Designgrundsätze gewährt. So z.B. veröffentlichte die UX-Gruppe die 10 Prinzipien des “googley” Design: Ten principles that contribute to a Googley user experience, berichtet heute im G. Blog.
(more…)
Mit welcher Mannschaftsaufstellung lässt sich User Experience am erfolgreichsten gestalten und umsetzen? Dieser Frage geht Anthony Colfelt auf Boxes and Arrows nach. Er beantwortet dabei folgende Fragen:
- Welche Rollen?
- Welche Skills?
- Auf welche Eigenschaften sollte man besonders achten?
Building the UX Dreamteam
The Five Competencies of User Experience Design beschreibt ausführlich die abzudeckenden Kompetenzfelder: Informationsarchitektur, Interaktionsdesign, Usability Engineering, Visual Design und Prototyping. Zu jedem Arbeitsfeld werden Arbeitsgrundlagen und -ergebnisse gelistet.